Innen-Glasreinigung am Frankfurter Flughafen

Solingen | 10.04.2017

Eine Viertel Millionen Quadrameter Glas in Rekordzeit auf Hochglanz bringen

Mit rund 250.000 Quadratmetern Fensterflächen, die sich zum Teil an schwer zugänglichen Stellen befinden, stellt das Terminal 1 am Frankfurter Flughafen höchste Ansprüche an Glasreiniger-Profis. Erschwerend kommt für sie hinzu, dass es aufgrund des großen Passagieraufkommens nur kurze Zeitfenster für die Reinigung gibt. Um den Flughafen trotz dieser komplexen Anforderungen schnell und effektiv auf Hochglanz zu bringen, hat die zuständige Reinigungsfirma GCS Gesellschaft für Cleaning Service mbH & Co. Airport Frankfurt/ Main KG seit kurzem ein neues Reinigungswerkzeug erfolgreich im Einsatz: den Stingray von UNGER.

Der Frankfurter Flughafen gehört zu den größten in Europa. Mit einer Fläche von insgesamt 20 Quadratkilometern gilt er als eigenständiger Stadtteil der Mainmetropole. Mehr als 60 Millionen Passagiere nutzen ihn jedes Jahr.

Die beiden Hauptterminals sind entsprechend hoch frequentiert. Sie werden täglich von 160.000 bis 200.000 Fluggästen durchlaufen. Das ältere und größere Terminal 1 hat in den letzten Jahren unzählige Modernisierungen durchlaufen sowie einen komplett neuen Flugsteig erhalten. Architektonisches Highlight sind die vielen großen Fensterflächen.

Wegen der dauerhaften Umwelteinflüsse sind die Fenster starken Verschmutzungen ausgesetzt. Zudem werden sie täglich von etlichen Menschen berührt, was zu unschönen Griffspuren führt.

Eine regelmäßige und gründliche Reinigung ist wichtig, um zum einen den Terminal in einem tadellosen, repräsentativen Zustand zu erhalten und zum anderen eine freie Sicht nach draußen sicherzustellen. Dass diese Aufgabe mit zahlreichen Herausforderungen verbunden ist, erklärt Klaus Ewig, Leitender Bereichsleiter Glas- und Fassadenreinigung bei der GCS: „Wir reinigen die Fenster bis zu drei Mal in der Woche und sind jeweils acht Stunden im Dauereinsatz. Da sich im Terminal quasi rund um die Uhr Menschen aufhalten, sind unsere Zeitfenster entsprechend kurz. Außerdem lassen sich viele Glasflächen, zum Beispiel an Rollbändern oder Türen, nur schwer erreichen. Mit herkömmlichen Reinigungswerkzeugen, wie Wischer, Einwascher, Fensterleder usw. standen wir hier oft vor erheblichen Problemen.“

Die Reinigung der rund 250.000 Quadratmeter Glas erfordere einen großen Zeit- und Arbeitsaufwand, so Ewig weiter: „Daher haben wir – vor allem zur Entfernung von Griffspuren aber auch Spiegel- sowie Glasinnenreinigung – auf das Stingray-System von Glasreinigungsspezialist UNGER umgestellt, von dessen vielfältigen Vorteilen wir uns bereits auf der Fachmesse CMS Berlin 2015 überzeugen konnten. Derzeit sind bis zu 20 UNGER Stingrays im Einsatz.“

In Rekordzeit zu perfekten Reinigungsergebnissen

Dank des innovativen Innenreinigungssystems gelingen nicht nur das Sprühen und Reinigen in einem Arbeitsgang, auch Fenster und Rahmen können mit dem Mikrofaser TriPad gleichzeitig gereinigt werden. Dass die Reinigungsflüssigkeit nicht tropft, dafür sorgt ein eingebettetes Sprühsystem. Das macht aufwendige Nacharbeiten überflüssig. Auf diese Weise können Anwender die Glasflächen entsprechend schneller reinigen – und zwar um bis zu 25 Prozent, wie eine Studie bestätigt. * „Angesichts der großen Quadratmeterzahl Glasflächen, die wir am Terminal 1 reinigen müssen, ist das ein enormer wirtschaftlicher Vorteil“, sagt Ewig.

Leichtes Reinigen schwer erreichbarer Stellen

Ein weiteres, ausschlaggebendes Argument auf Stingray umzustellen, sei die sehr flexible und komfortable Anwendung, wie Ewig verrät: „Viele Glasflächen am Terminal 1 sind schwer zugänglich. Sie befinden sich entweder in großer Höhe oder werden durch Gegenstände, wie Sitzbänke und Gepäck, versperrt. Dank des modular erweiterbaren Stangensystems des UNGER Stingrays können wir nun sogar Höhen in bis zu vier Metern erreichen und kommen überall bequem ran, ohne dazu sperrige Gegenstände beiseite rücken zu müssen. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie Leitern, ist nicht mehr erforderlich. Das ist auch ein Sicherheits-Plus."

Zusätzlichen Mehrwert in Sachen Arbeitskomfort bietet das ergonomische Produktdesign. Durch die dreieckige Form des Mikrofaser TriPads gelangen Anwender viel leichter auch in die Ecken der Fensterflächen. Zudem liegen die dreieckigen Stangen perfekt in derHand, machen das Manövrieren angenehmer und sorgen dadurch, dass sie mit beiden Händen genutzt werden können, für eine sichere und ermüdungsfreie Anwendung. Der Kraftaufwand ist so nämlich gleichmäßig auf beide Schultern bzw. Armbereiche verteilt. Einseitige Überlastungen, wie sie zum Beispiel beim Arbeiten mit Tuch und Sprühflasche an der Tagesordnung sind, werden vermieden. „Auch Glasflächen an Rollbahnen oder Türen, deren Reinigung normalerweise ein ständiges Bücken erfordern würden, lassen sich mit Stingray ohne größere Belastung reinigen“, ergänzt Ewig und erklärt weiter: „Wir sind immer auf der Suche nach Verbesserungen der Arbeits-Ergonomie, um Personalausfälle (also auch Kosten) zu vermeiden.“

Eingebetteter Sprühmechanismus gewährleistet hohen Gesundheitsschutz

Der Frankfurter Flughafen ist eine pulsierende Kleinstadt, die niemals schläft. Rund um die Uhr halten sich im Terminal 1 Menschen auf. Glasreiniger müssen bei ihrer Arbeit deshalb nicht nur Feingefühl im Umgang mit Passagieren beweisen, sondern auch sicherstellen, dass diese nicht durch Reinigungschemikalien gefährdet werden. „Der Einsatz des UNGER Stingrays bietet enorme Vorteile in punkto Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit“, führt Ewig fort. „Der Beutel mit Reinigungslösung befindet sich im Gerät. Ein eingebetteter, abgeschirmter Sprühmechanismus schützt zuverlässig sowohl den Anwender als auch in der Nähe befindliche Personen vor dem Einatmen des Sprühnebels.“

Bedienung ist denkbar einfach

„Wichtig bei der Umstellung auf ein neues Reinigungswerkzeug war, dass unsere Mitarbeiter das Produkt und seine Bedienung auf Anhieb verstehen. Das ist beim UNGER Stingray definitiv der Fall“, sagt Ewig. Der Nachfüllbeutel mit dem sehr effizienten Reinigungsmittel ist sekundenschnell zu wechseln und sofort einsatzbereit. Das Sprühsystem ist batteriebetrieben und kann ganz einfach durch Aktivierungstasten an der Stange ausgelöst werden.

Stingray reinigt mehr als nur Glas

Dass mit Stingray nicht nur Glasflächen auf Hochglanz gebracht werden können, sondern auch eine fachgerechte Reinigung von anderen Materialien, wie zum Beispiel Edelstahl, möglich ist, haben die Experten von der GCS am Frankfurter Flughafen eindrucksvoll bewiesen: „Wir nutzen Stingray unter anderem zur Reinigung der Oberflächen in Aufzügen. Das ist zwar nicht das eigentliche Kernanwendungsgebiet von Stingray, doch auch Edelstahl lässt sich mit dem Reinigungswerkzeug effektiv reinigen“, so Ewig.

* verglichen mit herkömmlichen Reinigungsmethoden mit Spray und Tüchern (Quelle: “Zeit-und Verbrauchsstudie Glasinnenreinigung”, 16.07.15, Sabine R. Mück, Hygiene Consult Mück)

UNGER Ansprechpartner Stefan Kossmann
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